Donnerstag, 22. mai 2008
Wiesbaden - "regioactive.de" heißt ein flottes Online-Musikmagazin, das über Bands, Events, Konzerte und viele andere Themen aus der Welt der Musik berichtet. Den Namen "regioactive.de" trägt auch ein sehens- und hörenswerter Kanal auf der Videoplattform "Sevenload", der unter der Adresse http://de.sevenload.com/mitglieder/regioactive im Internet zu finden ist. Zum Angebot des am 26. April 2007 gestarteten Kanals gehören bereits mehr als 700 Videoclips. Das Portal "regioactive.de" unter http://www.regioactive.de verknüpft - nach eigener Aussage - sinnvoll national relevante Themen mit regionalen Schwerpunkten. Neben Veranstaltungsankündigungen aus allen Regionen Deutschlands findet man auf der Webseite frei verfügbare mp3s. "Surfed vorbei und stöbert. Ihr werdet überrascht sein!", versprechen die Betreiber von "regioactive.de".
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Donnerstag, 22. mai 2008
Wiesbaden - Die englischsprachige Videosuchmaschine "Blinkx.com" präsentiert auf ihrer Webseite mit der Adresse http://www.blinkx.com eine so genannte "Video Wall" mit insgesamt 25 Thumbnails, in denen Clips ablaufen. Die auf der "Video Wall" platzierten Clips ändern sich dynamisch, wenn Anwender auf der Webseite einen Suchbegriff eingeben und anschließend statt auf den "Go"-Button auf "Wall it!" klicken. Die "Video Wall" kann kostenlos und kinderleicht auf Websiten oder Weblogs entführt werden, wobei sich der Inhalt jeweils dynamisch ändert, sobald neue Videos zu einem Thema verfügbar sind. "Blinkx.com" gilt als größte Videosuchmaschine der Welt!
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Donnerstag, 22. mai 2008
München - Zum Preis von 9,99 Euro ist ab sofort bei "GRIN Verlag für akademische Texte" das E-Book "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst erhältlich. Das 116 Seiten im Großformat 19 x 27 cm umfassende Buch mit zahlreichen Abbildungen kann unter der Internetadresse
http://www.grin.com/de/preview/92279.html bestellt werden.

Inhaltsangabe von "Rekorde der Urzeit":

Wann entstanden die ersten Meere, Inseln, Berge, Täler, Seen, Flüsse und Moore? Wo findet man heute noch Spuren vorzeitlicher Vulkane oder Meteorkrater? Seit wann gibt es Leben auf unserem "blauen Planeten"? In welcher Zeit wuchsen die frühesten Landpflanzen, die ersten Wälder, Nadelbäume, Laubbäume, Blumen und Gräser? Wann tauchten die ersten Dinosaurier, Flugsaurier, Vögel, Affen, Elefanten, Löwen und Pferde auf?

Auf all diese und viele andere Fragen aus der Urzeit vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis Christi Geburt gibt das
Buch "Rekorde der Urzeit" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine Antwort. Es schildert die Entstehung der ersten Ozeane, gibt einen Einblick in die Gebirgsbildung und die unvorstellbaren Kräfte, die hierbei auftraten, beschreibt die Eroberung des Festlands durch Pflanzen, Insekten und Lurche.

Das Wissen über diese "Rekorde der Urzeit" ist in unzähligen Büchern, Fachpublikationen, Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln verstreut, die häufig den Laien nicht bekannt, zugänglich und manchmal auch nicht verständlich sind, da sie in fremden Sprachen oder einer zu wissenschaftlichen Sprache abgefasst wurden. Das Material für dieses
Buch wurde durch intensives Literaturstudium in Fachbibliotheken, durch Briefe und Gespräche mit Spezialisten zusammengetragen und in allen Fällen überprüft. Ohne die Hilfe und Beratung von Geologen, Vulkanologen, Astronomen, Botanikern, Paläontologen, Zoologen und Ornithologen wäre diese Aufgabe nicht zu lösen gewesen.

Jeder der erwähnten "Rekorde der Urzeit" kann durch einen neuen spektakulären Fund übertroffen werden. Denn die Erforschung der Vergangenheit von Landschaften, Pflanzen und Tieren steht nicht still. Was heute gilt, kann manchmal morgen schon überholt sein. So ist dieses
Buch lediglich der Versuch einer Momentaufnahme des gegenwärtigen Wissensstandes.

Der Inhalt des Buches ist weitgehend identisch mit dem Titel „Rekorde der Urzeit“ (1992) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung bei C. Bertelsmann. Im Gegensatz zu diesem Werk werden hier aber die Rekorde aus der Entwicklungsgeschichte vom affenähnlichen Vormenschen zum vernunftbegabten Jetztmenschen nicht behandelt.
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Mittwoch, 23. april 2008

Wiesbaden - In der nahezu anderthalb Jahrtausende währenden Entdeckungsgeschichte des legendären Ungeheuers „Nessie“ spielten etliche Frauen eine wichtige Rolle. Aldie Mackay glückte die erste so genannte „moderne Sichtung“ in den 1930-er Jahren. Mrs. Spicer war maßgeblich an einer der wenigen Beobachtungen des Monsters an Land beteiligt. Und Constance Whyte schrieb ein Buch, das eine neue Generation privater „Monsterjäger“ inspirierte und endlich die Aufmerksamkeit seriöser Wissenschaftler auf das Seeungeheuer lenkte.

Der Erste, der dem „Ungeheuer von Loch Ness“ begegnete, war allerdings ein fremder und frommer Mann, nämlich der heilige Columban der Ältere. Doch nachdem der „Apostel der Schotten“ anno 565 im frühen Mittelalter die Bestie durch einen Bann davon abgehalten hatte, einen seiner treuen Begleiter zu töten, ließ sich das Monster schier eine Ewigkeit nicht mehr blicken.

Das änderte sich schlagartig, als die Hotelbesitzerin Aldie Mackay aus Drumnadrochit am 14. April 1934 während einer Autofahrt auf der neuen Landstraße A82 unweit der Burg „Aldorie Castle“ im Loch Ness etwas Seltsames entdeckte. Sie schrie: „Du meine Güte! Was ist das? Dort draußen?“, worauf ihr am Steuer sitzender Gatte sofort anhielt. Dann erkannte das Ehepaar bei genauerem Hinsehen zwei dunkle Buckel, die sich durch das Wasser bewegten.


Die schottische Lokalzeitung „Inverness Courier“ berichtete am 2. Mai 1933 über die Sichtung der Mackays. Obwohl diese nur von einem „großen Fisch“, der wie ein Wal ausgesehen habe, sprachen, war in dem Artikel von einem „Monster“ die Rede. Bald machte diese Geschichte in ganz Schottland die Runde, was dazu führte, dass auch andere Leute das Seeungeheuer beobachtet haben wollten.

Bis Oktober 1933 gab es bereits 20 weitere Sichtungen, die vielleicht alle erstunken und erlogen waren, weil die angeblichen Augenzeugen mit ihren Schwindeleien schnell und leicht berühmt werden wollten. Die Mehrheit der Augenzeugen beschrieb zwei unterschiedliche Typen von Monstern aus dem Loch Ness: entweder eine Seeschlange mit mehreren Höckern oder ein plesiosaurierartiges Reptil mit kleinem Kopf und langem Hals.


Nachzulesen ist dies im Welob „Nessie-Zeitung“ -
http://nessie-zeitung.blogspot.com - des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er schildert Sichtungen, Expeditionen, Deutungen, Irrtümer und Fälschungen in Wort und Bild und informiert über weitere Ungeheuer, die – nach Ansicht von Kryptozoologen – in allen Teilen der Erde verborgen leben sollen.


Einer Frau glückte – laut Probst – zusammen mit ihrem Ehemann auch eine der seltenen Landsichtungen von „Nessie“. Die Londonerin Mrs. Spicer und ihr Gatte entdeckten am 22. Juli 1933 während einer Autofahrt zwischen Dores und Inverfarigaig ein seltsames Untier, das aus einer Farm auftauchte. Die Kreatur sah aus wie ein prähistorischer Drache, war angeblich schätzungsweise 8 bis 10 Meter lang, trug ein Beutetier im Maul und verschwand nach kurzer Zeit mit einem lauten Platscher im Wasser des Loch Ness.


1957 veröffentlichte die Autorin Constance Whyte in ihrem Buch „More than a legend – the story of the Loch Ness monster“ zahlreiche Berichte von Augenzeugen, die angeblich „Nessie“ gesehen hatten. Ihr teilweise belächeltes Werk bewirkte, dass sich endlich renommierte Wissenschaftler ernsthaft mit dem mysteriösen Ungeheuer befassten. Bis dahin hatte das Monster nur als Futter für die Presse während der nachrichtenarmen „silly season“ gegolten, die man in Deutschland als „Sauregurken-Zeit“ bezeichnet. In der Folgezeit forschten mehrere Expeditionen nach „Nessie“.


Constance Whyte gründete am 20. März 1962 zusammen mit anderen Privatforschern das „Loch Ness Phenomena Investigation Bureau“ (NLPIB). Ziel dieser Gruppe war die wissenschaftliche Erforschung des Loch Ness. Mitglieder des LNPIB hielten in ihrer Freizeit ein Jahrzehnt lang nach intensiv „Nessie“ Ausschau, fotografieren und filmten.


Unter den mehr als 10000 Augenzeugen, die „Nessie“ erspäht haben wollen, befanden sich immer wieder Mädchen und Frauen, die Ungewöhnliches berichteten. Die elfjährige Margaret Cameron beispielsweise erblickte beim Spielen mit anderen Kindern im Loch Ness ein Monster mit einem Kopf wie ein Kamel, einem Höcker auf dem Rücken, einer Hautfarbe wie ein Elefant und vier Beinen. Kathleen MacDonald entdeckte eine „krokodilartige Kreatur“ mit langer Schnauze, langen Zähnen und kurzem Hals. Mrs. Reid, die Ehefrau eines Postmeisters, sah abseits der Straße im Farnkraut eine fremdartige Kreatur mit dem Aussehen eines Flusspferdes. Margaret Munro beobachtete vom Fenster aus durch ein Fernglas etwa 25 Minuten lang ein Geschöpf mit einem kleinen Kopf auf dem giraffenähnlichen Hals. Eine Augenzeugin namens D. Fraser ortete im Loch Ness einen großen Höcker, der dem Rücken einer riesigen Schildkröte ähnelte und eine große Welle erzeugte. Und eine Farmersfrau erblickte im Loch Ness sogar drei große Tiere mit langem Hals.


Was diese sowie viele andere Frauen und Männer in Wirklichkeit zu Gesicht bekamen, ist – Ernst Probst zufolge – unklar. „Nessie“ wird nämlich nicht nur als Saurier, Seeschlange, Ur-Wal, Monster-Aal oder Riesenwurm gedeutet, was sehr unwahrscheinlich klingt, sondern auch als Baumstamm, Unterwasserwelle, Tintenfisch, Stör, Wels, Molch, Wal, Delphin, Seekuh oder Fischotter. Teilweise hat man sogar langhalsige Wasservögel und Boote aus großer Entfernung für Seeungeheuer gehalten, fotografiert und gefilmt.

 

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Mittwoch, 23. april 2008

Wiesbaden - Talentierte Schriftstellerinnen litten noch im letzten Jahrhundert stark unter ihren verständnislosen Eltern, Ehemännern und anderen Zeitgenossen. Aber allen Widerständen zum Trotz gaben manche von ihnen nicht auf und setzten sich letztendlich doch durch.

 

Der Vater von Vicki Baum (1888-1960) zum Beispiel betrachtete Bücher als Schmutz und Schund. Als seine Tochter für eine kleine Geschichte einen Preis gewann, forderte er ihr heiliges Ehrenwort, sie solle niemals mehr in ihrem Leben auch nur eine Zeile schreiben. Doch die 14-Jährige folgte ihm nicht, verließ die elterliche Wohnung und wurde später eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der 1940-er und 1950-er Jahre.

 

Verständnislos und ablehnend reagierte die Bevölkerung des Heimatdorfes von Grazia Deledda (1871-1936), der späteren ersten Nobelpreisträgerin Italiens für Literatur, auf deren frühe Abdruckerfolge. Um weiteren negativen Reaktionen ihrer Nachbarn vorzubeugen, wählte sie für einen Fortsetzungsroman in einer Tageszeitung ein Pseudonym.

 

Auch die Anfänge von Enid Blyton (1897-1968), die mit mehr als 700 Abenteuerbüchern als Großbritanniens fleißigste Kinder- und Jugendbuch-Autorin gilt, waren nicht ermutigend. Als sich zuhause Hunderte von abgewiesenen Manuskripten häuften, kritisierte ihre Mutter, dass sie so viel Geld für Papier, Umschläge und Porto ausgab und hielt die schriftstellerische Tätigkeit ihrer Tochter für Zeitverschwendung. Doch Enid hielt durch und schaffte den Durchbruch.

 

Über das Leben dieser und vieler anderer schreibende Frauen berichtet der Wiesbadener Autor Ernst Probst auf seiner CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" (18 Euro). Diese präsentiert den Inhalt von 14 Taschenbüchern mit insgesamt mehr als 2.200 Seiten. Preisersparnis gegenüber der Taschenbuchausgabe. 216 Euro.

 

Zweifel machten auch anderen berühmten Frauen zu schaffen: So verweist Probst auf die Regisseurin und Fotografin Leni Riefenstahl (1902-2003), deren Vater Tanz und Schauspielerei für halbseiden hielt und drohte, er werde ausspucken, wenn er jemals den Namen seiner Tochter an einer Litfasssäule lesen sollte.

 

Mit welchem Unverständnis ihrer Umwelt die Künstlerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) zu kämpfen hatte, ist bei Probst ebenfalls nachzulesen. Einmal stiftete sie eines ihrer Werke für eine Tombola und dieses wurde als Hauptgewinn bestimmt, doch der Gewinner wollte lieber den zweiten Preis, einen Teddybären, haben.

 

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Bestellungen der CD-ROM „Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM“ bei:
www.buch-shop-mainz.de

 

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Mittwoch, 23. april 2008

Wiesbaden – Welche Tiere der Urzeit waren am größten? Auf diese Frage gibt das Weblog „fossilien-news“ eine Antwort. Dort werden unter der Internetadresse http://fossilien-news.blog.de die gegenwärtigen Rekordhalter unter den Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren erwähnt. Nachfolgend eine Auswahl:

 

Als größtes Fluginsekt gilt die libellenähnliche Meganeura monyi, die gegen Ende der Karbonzeit vor etwa 300 Millionen Jahren lebte. Ein Fund von dieser Art bei Comentry in Frankreich hat eine Flügelspannweite von etwa 70 Zentimeter, also mehr als viele heutige Vögel.

 

Der größte Raubfisch der Devonzeit vor etwa 370 Millionen Jahren war der maximal 8 Meter lange Dinichthys („Schreckensfisch“). Als die ersten Panzerreste von ihm in Meeresablagerungen von Ohio (USA) entdeckt wurden, fiel es den Experten schwer, zu glauben, dass sie von einem Fisch stammen sollten.

 

Das größte Amphibium aller Zeiten war der Urlurch Mastodonsaurus gegen Ende der Triaszeit vor mehr als 210 Millionen Jahren. Dieses auf den ersten Blick wie eine riesige Kröte wirkende Monster erreichte eine Länge von maximal 3 Meter. Der größte, bisher von einem Mastodonsaurus bekannte Unterkiefer misst 1,40 Meter. Er wurde 1977 bei Grabungen des Stuttgarter Naturkundemuseums an der Autobahn bei Kupferzell im Hohenloher Land (Baden-Württemberg) geborgen. Im Saurier-Massengrab von Kupferzell kamen auch Schädelknochen von Larven des Mastodonsaurus mit etwa 10 Zentimeter langen Schädeln zum Vorschein. Mastodonsaurus wird wegen der charakteristischen Struktur seiner Zähne auch „Zitzenzahnsaurier“ genannt. Er lauerte im Wasser oder am Ufer Beutetieren auf. Bissstellen auf Knochen von 5 Meter langen, an Land lebenden Dinosaurier-Ahnen zeigen, dass Mastodonsaurus auch diese gefährlichen Räuber angriff.

 

Das längste Krokodil war der gegen Ende der Kreidezeit vor mehr als 65 Millionen Jahren in Nordamerika heimische Deinosuchus – zu deutsch „schreckliches Krokodil“. Manchmal wird es in der Fachliteratur auch Phobosuchus genannt, was so viel wie „Horrorkrokodil“ bedeutet. Deinosuchus besaß einen mehr als 2 Meter langen Schädel. Seine Gesamtlänge wird auf etwa 15 Meter geschätzt. Ähnlich lang wie Deinosuchus soll eine Gavialart namens Rhamphosuchus aus der Zeit vor weniger als 5 Millionen Jahren gewesen sein, die in Indien nachgewiesen wurde.

 

Der größte pflanzenfressende Dinosaurier war Argentinosaurus. Er erreichte etwa 45 Meter Länge und ein Gewicht von rund 80 Tonnen. Der größte europäische Dinosaurier dürfte Turiasaurus mit 30 Meter Länge und etwa 50 Tonnen Gewicht gewesen sein. Die größten fleischfressenden Dinosaurier waren Spinosaurus mit 17 Meter Länge und 9 Tonnen Gewicht sowie Giganotosaurus mit 13 Meter Länge und 8 Tonnen Gewicht.

Der größte Flugsaurier wurde 1972 in Texas entdeckt. Er erreichte eine Flügelspannweite von maximal 12 Meter, lebte gegen Ende der Kreidezeit vor mehr als 65 Millionen Jahren und wird Quetzalcoatlus northropi genannt. Sein Gattungsname erinnert an den als gefiederte Schlange dargestellten altmexikanischen Gott Quetzalcoatl, sein Artname an das amerikanische Flugzeug Northrop YB-49. Dieser riesige Flugsaurier war möglicherweise ein Aasfresser, der sich von Überresten verendeter Tiere ernährte.

 

Das größte Landsäugetier war das 6 Meter hohe, 9 Meter lange und 30 Tonnen schwere hornlose Nashorn Baluchitherium. Es lebte im Oligozän vor mehr als 25 Millionen Jahren in Asien – unter anderem in Baluchistan (Pakistan). Dieser Gigant hatte einen fast 1,50 Meter langen Schädel und einen 2,50 Meter langen Hals. Vom Aussehen her wirkte dieses Tier eher wie ein riesiges Pferd als wie ein Nashorn. Das Baluchitherium äste Laub von den Bäumen. Ähnlich sah das etwa zur selben Zeit in Europa vorkommende Indricotherium aus.

 

Neue Funde spektakulärer Fossilien können jederzeit Korrekturen dieser erstaunlichen Größen- und Gewichtsangaben erforderlich machen!

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Mittwoch, 23. april 2008

Wiesbaden – Wer gerne mehr oder minder exotische Tiere in freier Natur sieht und hört, kann dies bequem von zuhause aus tun, ohne eine kostspielige Reise in ferne Länder zu unternehmen. Und zwar nicht am Fernsehbildschirm, wenn mal - was viel zu selten vorkommt - ein Tierfilm gesendet wird oder man sich ein Video oder eine DVD zu Gemüte führt. Das Internet macht dies ebenfalls möglich!

 

Zahme, wilde, ausgestorbene und fiktive Tiere in voller Action sind in den Weblogs „Tier-Welt“, „natur-news“ und „dinosaurier-news“ zu bewundern. Dort werden immer mehr Videoclips über Insekten, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere und prähistorische Tiere präsentiert. Zum Nulltarif gibt es dort stundenlange Unterhaltung und Informationen über alles Mögliche, was auf unserem „blauen Planeten“ kreucht und fleucht.

 

„Tier-Welt“ mit der Internetadresse http://tier-welt.blogspot.com präsentiert zum Beispiel Heuschrecken, Libellen, Schmetterlinge, Bienen, Haie, Rochen, Piranhas, Kröten, Frösche, Riesensalamander, Schlangen, Krokodile, Warane (Komododrachen), Adler, Geier, Strauße, Pinguine, Wale, Löwen, Tiger, Leoparden, Geparden, Wölfe, Hyänen, Elefanten, Nashörner, Wildpferde, Zebras, Gorillas und Orang Utans. Weiteres kommt ständig hinzu.

 

„natur-news“ mit der Adresse http://natur-news.blog.de zeigt zahlreiche Videoclips aus Natur und Umwelt. Wie „Tier-Welt“ präsentiert auch „natur-news“ Hinweise auf interessante Bücher, Taschenbücher, CD-ROMs, Audio-CD-ROMs, DVDs, Videos und Webseiten über zahme und wilde Tiere.

 

„dinosaurier-news“ mit der Adresse http://dinosaurier-news.blog.de wartet mit Videoclips über Dinosaurier, Meeressaurier, Flugsaurier und andere Saurier auf. Dort haben Tyrannosaurus rex, der „König der Dinosaurier“, Allosaurus, Brontosaurus, Triceratops, räuberische Meeresreptilien, riesige Flugsaurier und Saurier, die nicht zu den „Dinos“ gehören, ihren eindrucksvollen Auftritt.

 

Bei „dinosaurier-news“ kommen auch Fans der Kryptozoologie auf ihre Kosten. Außer „Nessie“, dem angeblichen Monster im schottischen Bergsee Loch Ness, passieren dort auch zahlreiche andere Ungeheuer (und zwar nicht nur Saurier) Revue. Die Kryptozoologie befasst sich damit, verborgene Tiere aufzuspüren und zu erforschen und bewegt sich zwischen seriöser Wissenschaft und purer Phantasie.

 

Weitere Weblogs mit Videos oder Audios über Tiere:

http://tierstimmen.blogspot.com

http://reptilienstimmen.blogspot.com

http://dinosaurierstimmen.blogspot.com

http://vogelstimmen.blogspot.com

http://saeugetierstimmen.blogspot.com

 

*

 

Weblinks:

 

Buch-Shop Mainz

(Taschenbücher und CD-ROMs über Tiere)

http://www.buch-shop-mainz.de

 

Antiquitäten-Shop & Fossilien-Shop

(Fossilien von Insekten, Fischen und Sauriern)

http://www.antiquitaeten-shop.net

 

 

 

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Mittwoch, 23. april 2008

Wiesbaden - Hunderte berühmte Frauen in Wort und Bild auf mehr als 2200 Seiten präsentiert die CD-ROM „Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Die Scheibe zum Preis von 18 Euro enthält die 14 Titel der Taschenbuchreihe „Superfrauen“. Gegenüber der gedruckten Ausgabe mit einem Gesamtpreis von 234 Euro ist die elektronische Version 216 Euro billiger!

 

Die Frauenbiografien stammen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik sowie Medien und Astrologie.


Die Texte und teilweise sogar farbigen Bilder im PDF-Format auf der CD-ROM sind auf jedem PC oder Mac lesbar. Wer mit dem Laptop unterwegs ist, verfügt dank der CD-ROM „Superfrauen“ über reichlich Lesestoff. Die Texte sind gut lesbar, weil die Schrift stark vergrößert dargestellt werden kann. Bestimmte Begriffe im Text lassen sich mit der Suchmaske schnell finden. Alle Texte können beliebig oft ausgedruckt werden.

*

Bestellungen:
Die CD-ROM "Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM" ist nur erhältlich bei

Amazon
http://www.amazon.de/gp/product/3935718829/028-7008173-600691

Buch-Shop Mainz

www.buch-shop-mainz.de

 

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Mittwoch, 23. april 2008

Wiesbaden - ,,Esslust und Schlaf verlor ich zum Teil, fiebrig heiß wallte mein Blut, in des Himmels Höhen hob es mich, meine Gedanken wurden rei­ner, ich wurde besser." Mit diesen Worten vertraute König Ludwig I. von Bayern (1786-1868) brieflich einem Freund an, wie sehr er die Tänzerin Lola Montez (1818-1861) liebte.

 

Ja, ja, die Liebe - sie hat schon manchen Mann verrückt gemacht. Der bayerische Monarch, der sich unsterblich in die fesche Lola ver­knallte, verlor zwar nicht seinen Verstand, sondern 1848 nach einer ernsten Staatskrise seinen Thron. Aber er überlebte die merkliche jün­gere Geliebte um sieben Jahre.

 

Traurig endete auch die Beziehung zwischen dem französischen König Ludwig XV. (1710-1774) und seiner berühmten Mätresse Marquise de Pompadour (1710-1774). Die Pompadour wurde durch die unaufhörlichen Bemühungen zur Unterhaltung Ludwigs XV. krankhaft mager, was den ,,Vielgeliebten" abstieß.

 

Als die Pompadour mit nur 41 Jahren an einer Bauchfellentzündung starb, sah der König vom Balkon aus zu, wie der in ein Tuch einge­hüllte nackte Leichnam weggeschafft wurde. Ludwig XV. musste später dafür büßen, dass er sexuell unersättlich war: Er holte sich von einem Hirtenmädchen die schwarzen Pocken.

 

Die Herzen rührt heute noch das Schicksal der jungen Sudanesin Machbuba, die von dem deutschen Adligen Hermann Fürst Pückler-Muskau (1785-1871) auf dem Sklavenmarkt in Karthum gekauft wurde. Als der 52-jährige Fürst das nur mit Schleier und Gürtel bekleidete Mädchen erstmals sah, soll es höchstens 13 Jahre alt gewesen sein. Machbuba wurde eine Erkältung, die sie sich im verschneiten Libanon zuzog, zum Verhängnis. Weil sich ihr Zustand verschlechterte, reiste der Fürst über Wien nach Bad Muskau, wo er sich von heilenden Quel­len Linderung der Beschwerden des Mädchens erhoffte. Doch Machbuba starb an Tuberkulose und wurde fern ihrer Heimat begraben.

 

Weit entfernt von Zuhause hauchte auch Nordamerikas berühmteste In­dianerin früh ihr Leben aus. Die Häuptlingstochter Pocahontas (1595-1617) erlag mit 22 Jahren auf der Rückreise von England nach Virgi­nia an Typhus. 1616 war sie als einzige vom britischen Königshaus anerkannte ,,Indianerprinzessin" bei Hofe in London empfangen worden.

 

Von chronischem Pech geplagt scheint die amerikanische ,,Banditen­königin" Belle Starr (1848-1889) gewesen zu sein. Drei ihrer krimi­nellen Ehemänner, einer ihrer Liebhaber und sie selbst fanden einen gewaltsamen Tod. Belle wurde zwei Tage vor ihrem 41. Geburtstag mit zwei Ladungen Schrot vom Pferd geschossen und starb noch am Tatort.

 

In viel ruhigeren Bahnen verlief die Ehe der britischen Königin Vik­toria I. (1819-1901) mit dem deutschen Prinzen Albert von Sachsen-Coburg-Gotha (1819-1861). Das Paar zeugte fünf Töchter und vier Söh­ne, durch deren Ehen Viktoria I. mit fast allen europäischen Für­stenhöfen verwandt und ,,Großmutter Europas" genannt wurde.

 

Nach dem frühen Tod von Albert mit 42 Jahren mied die trauernde Viktoria I. zwei Jahre lang die Öffentlichkeit, worunter ihre Beliebtheit litt. Sie ließ die Anzüge des Verstorbenen im Schrank seines Ankleide­zimmers hängen, jede Nacht sein Bett aufschlagen und jeden Morgen seinen Nachttopf reinigen, so als hätte er ihn benutzt.

 

Der schönste Beweis einer großen Liebe wurde Mumtaz Mahal (1593-1631), der Frau des indischen Moguls Shah Jahan I., nach ihrem Tod zuteil. Ihr zu Lebzeiten unsterblich in sie verliebter Gemahl ließ für sie das größte und herrlichste Gartengrabmal der Welt errichten: das berühmte Mausoleum Taj Mahal bei der Stadt Agra an der Jumma.

 

Nachzulesen sind diese und andere Geschichten auf der CD-ROM „Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Die CD-ROM präsentiert Biografien aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft und Verkehr, Wissenschaft, Medizin, Film und Theater, Literatur, Malerei und Fotografie, Musik und Tanz, Feminismus und Familie, Sport, Mode und Kosmetik sowie Medien und Astrologie.

Die CD-ROM ist nur erhältlich bei:

http://www.buch-shop-mainz.de

 

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Mittwoch, 23. april 2008

Wiesbaden – Das Internetfernsehen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet fast für jeden etwas. Immer mehr Internetfernsehsender bzw. Web-TV-Sender präsentieren kostenlos Filmbeiträge über Themen aus Wirtschaft, Kultur, Musik, Religion, Wissenschaft, Natur und Umwelt, Astrologie, Unterhaltung, Reise und Sport.

 

Nachzulesen ist dies im Weblog „Internetfernsehen von A bis Z“ unter der Adresse http://internetfernsehen-von-a-z.blogspot.com - Dort werden ständig Nachrichten, Informationen, Interviews und Linklisten zum Thema Internetfernsehen veröffentlicht. Betreiber ist ein Wiesbadener Journalist und Buchautor.

 

Das Weblog „Internetfernsehen von A bis Z“ befasst sich vor allem mit Internetfernsehsendern aus Deutschland wie zum Beispiel http://hit-tv.eu - Es wird durch das Forum mit RSS-Feed http://internetfernsehen.siteboard.de ergänzt.

 

Dem Weblog „Internetfernsehen von A bis Z“ zufolge gibt es sehr unterschiedliche Web-TV-Sender. Manche sind lediglich Ergänzungen von Sendern, die auch über Kabel oder Satellit zum empfangen sind. Andere kann man nur im Internet sehen, entweder zu bestimmten Zeiten als Livestream oder rund um die Uhr, wann immer ein Zuschauer will.

 

Die Filmbeiträge von Web-TV-Sendern kann man auf dem Bildschirm des PC oder – wenn die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen worden sind – auch auf dem Bildschirm des Fernsehgerätes genießen. Zum Ansehen auf dem PC-Bildschirm benötigt man nur eine schnelle Internetverbindung und meistens das Programm Windows Media Player.

 

Einen Internetfernsehsender kann heutzutage fast jeder starten und betreiben. Die einfachste und preiswerteste Variante ist ein Weblog, auf dem man eigene oder fremde Videoclips (zum Beispiel von YouTube, Clipfish, MyVideo, Sevenload) präsentiert. Anspruchsvoller ist ein Kanal auf einer Plattform für Internetfernsehen wie „Hit-TV“ unter http://hit-tv.eu

 

Die Suche nach sehenswerten Web-TV-Sendern wird durch die Weblogs http://internetfernsehen-von-a-z.blogspot.com (Deutschland), http://internetfernsehen-in-oesterreich.blogspot.com (Österreich) und http://internetfernsehen-in-der-schweiz.blogspot.com (Schweiz) sehr erleichtert. Besonders zum empfehlen ist auch die „Virtuelle Fernbedienung“ von „Hit-TV“ unter http://hit-tv.eu/Fernbedienungstart.htm

 

 

 

 

 

 

 

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